Bewässerungsportal – Das Informationssystem für Bewässerung in hortigate

 

Im Bewässerungsportal werden Beiträge zur Bewässerung im Gartenbau veröffentlicht. Ziel dieser Datenbank ist es, den aktuellen Wissensstand auf dem Gebiet der Bewässerung im Gartenbau darzustellen und Problemlösungen anzubieten. Damit soll das Portal der Praxis auch Antworten auf mögliche zukünftige Veränderungen im Beregnungsbedarf aufgrund des Klimawandels in bestimmten Anbauregionen geben. Das Bewässerungsportal ist eine Initiative des gärtnerischen Berufsstandes, des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und der Gartenbau-Referenten der Bundesländer und ist ein Zusatzmodul des Gartenbauinformationssystems hortigate.

Eine Auswahl neuester Beiträge finden Sie hier:

 

ältere BeiträgeDas Neuste aus: Projektbeschreibungen laufender Vorhaben

Erprobung sensorunterstützter Bewässerungsautomatik im Freilandanbau von Kopfsalat

Strengere Auflagen durch den Gesetzgeber, Klimaveränderungen etc. fordern einen sparsameren Wasserverbrauch bei der Bewässerung von Gemüse. Sensorunterstützte Tropfbewässerungsanlagen bieten eine Möglichkeit einer gezielteren und damit sparsameren Bewässerung.
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Sommerzwiebel: Bewässerung

Strengere Auflagen durch den Gesetzgeber, Klimaveränderungen etc. fodern einen sparsameren Wasserverbrauch bei der Bewässerung von Gemüse. Sensorunterstützte Tropfbewässerungsanlagen bieten eine Möglichkeit einer gezielteren und damit sparsameren Bewässerung.
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Optimierung der Bewässerungssteuerung im Freilandgemüseanbau: Eissalat

Strengere Auflagen durch den Gesetzgeber, Klimaveränderungen etc. fodern einen sparsameren Wasserverbrauch bei der Bewässerung von Gemüse. Sensorunterstützte Tropfbewässerungsanlagen bieten eine Möglichkeit einer gezielteren und damit sparsameren Bewässerung.
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Optimierung der Bewässerungssteuerung im Freilandgemüseanbau: Sommerzwiebel

Strengere Auflagen durch den Gesetzgeber, Klimaveränderungen etc. fodern einen sparsameren Wasserverbrauch bei der Bewässerung von Gemüse. Sensorunterstützte Tropfbewässerungsanlagen bieten eine Möglichkeit einer gezielteren und damit sparsameren Bewässerung.
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Meßmethoden

Tensiometer zur Messung der Bodenfeuchte

Mit Hilfe von Tensiometern ist es möglich in allen Bereichen des Pflanzenbaus objektive Kriterien für die Steuerung und Kontrolle der Bewässerung zu ermitteln.
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Bewässerungssteuerung bei Gemüse im Freiland

Quelle: Tagungsband zum Statusseminar des vTI: "Wasser im Gartenbau"; Vortrag von Prof. Dr. Peter-Jürgen Paschold, Jürgen Kleber, Norbert Mayer zum Thema: Bewässerungssteuerung bei Gemüse im Freiland
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Geisenheimer Bewässerungssteuerung: kc-Werte für Bundzwiebeln

Die Geisenheimer Bewässerungssteuerung ist seit vielen Jahren ein praktikables Verfahren, um den Bewässerungsbedarf von Gemüsekulturen zu berechnen. Bisher fehlende kc-Werte für Bundzwiebeln wurden 2007 und 2008 in Lysimetern ermittelt. Verglichen wurden bei 'Feast' (Enza) drei Feuchtestufen. Die höchste Wasserversorgungsstufe führte zur besten Pflanzenentwicklung und marktgerechter äußerer Qualität. Die daraus abgeleiteten kc-Werte (Auflaufen: 0,5, ab 4 Blätter: 0,6, ab 6 Blätter: 1,2) werden in weiteren Versuchen überprüft.
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Vergleich von Bewässerungstechnologien zur Erzeugung von Qualitätsgemüse

Zusammenfassung Bei den in der Kastenanlage der TLL Jena durchgeführten Bewässerungsversuchen mit Frühjahrs- und Herbstspinat in den Jahren 2004 bis 2006 ergaben sich sowohl bei den Beregnungssteuerungsvarianten nach der Geisenheimer Methode als auch der Tropfbewässerung insgesamt statistisch gesicherte Mehrerträge in der Größenordnung von 25 bis 35 %. Der empfehlungskonforme Zusatzwassereinsatz war mit Werten zwischen 10 bis 90 mm relativ gering, so dass die Effektivität der Zusatzwasserausnutzung als gut zu bewerten ist.
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Quellen für Bewässerungswasser

Area differentiated analysis of impacts of climate change scenarios on groundwater resources in Northwestern Germany

Quelle: Tagungsband zum Statusseminar des vTI: "Wasser im Gartenbau"; Vortrag von Dr. Frank Wendland 1, Dr. Ralf Kunkel 1, Dr. Harald Kunstmann 2, Imke Lingemann 1, Dr. Richard Knoche 2 and Dr. Björn Tetzlaff zum Thema "Area differentiated analysis of impacts of climate change scenarios on groundwater resources in Northwestern Germany"
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Basiswissen

Feldbewässerung - Betriebs- und arbeitswirtschaftliche Kalkulationen

Die Datensammlung stellt neben produktionstechnischen Informationen betriebswirtschaftliche Aussagen in den Vordergrund.
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Möglichkeiten der Bewässerung und Wassereinsparung in Obstkulturen

Maßnahmen zur Wassereinsparung (z.B. Bodenabdeckung), Bewässerungsmethoden im Obstbau und Möglichkeiten der Ermittlung des Wasserbedarfs werden vorgestellt
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Bodenfeuchte und Bewässerung

Wasserbedarf und Möglichkeiten der Bewässerungssteuerung in Süßkirschen, anlässlich eines Vortrages an der Breitenhoftagung in Wintersingen (Schweiz) im Juni 2007
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Bodenfeuchte und Bewässerung

Empfehlungen zur Messung der Bodenfeuchte im Baumobst, allgemeine Angaben zum Wasserbedarf
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